PMEPE in Benin: Awaou BACO will die Koordinierung der Hilfsmaßnahmen verstärken, um eine größere Wirkung zu erzielen
Nach Ansicht der Ministerin für kleine und mittlere Unternehmen und Beschäftigungsförderung, die auch für die berufliche Bildung zuständig ist, müssen die zahlreichen Fördermaßnahmen für Unternehmen künftig stärker auf die nationalen Prioritäten ausgerichtet werden.
Die #KMU bilden „das schlagende Herz der beninischen Wirtschaft“. Für Frau #AwaouBACO darf ihre Entwicklung daher nicht dem Nebeneinander von Initiativen überlassen werden, so zahlreich und relevant diese auch sein mögen. Sie muss Teil einer kohärenten Dynamik sein, die von einer gemeinsamen Vision getragen wird und auf konkrete Ergebnisse ausgerichtet ist.
Genau darum ging es bei der Audienz bei Seiner Exzellenz #Joris W.P. #Jurriëns, Botschafter der #Niederlande, am 30. Juli 2026, bei der beide Seiten eine Bestandsaufnahme der verschiedenen niederländischen Unterstützungsmaßnahmen für die Entwicklung des beninischen Privatsektors vornahmen.
Maßnahmen bündeln
Für Frau Awaou BACO verfügt Benin nun über eine Reihe von Akteuren und Mechanismen, die in der Lage sind, Unternehmen in verschiedenen Phasen ihrer Entwicklung zu begleiten: Formalisierung, Finanzierung, Kapazitätsaufbau, Marktzugang, Professionalisierung und Kompetenzentwicklung.
Die berufliche Bildung nimmt in dieser Hinsicht eine strategische Rolle ein. Sie ermöglicht es, die Bedürfnisse der Unternehmen schrittweise mit den verfügbaren Kompetenzen in Einklang zu bringen und zum Aufbau einer qualifizierten Erwerbsbevölkerung beizutragen, die für die Wettbewerbsfähigkeit des Privatsektors unverzichtbar ist.
Die Herausforderung besteht nun jedoch darin, mehr Synergien zwischen diesen verschiedenen Maßnahmen zu schaffen. „Es geht heute darum, Synergien zwischen unseren Strukturen zu schaffen“, betonte die Ministerin, die damit eine neue Etappe in der Steuerung der Arbeit ihres Ministeriums einleiten möchte.
Auf dem Weg zu einem strategischen Treffen…
Dieses Ziel dürfte in Kürze mit der Organisation eines „Runden Tisches“ der fachlichen und finanziellen Partner des MPMEPE konkretisiert werden.
Ziel ist es, die Prioritäten des Ministeriums vorzustellen, die Maßnahmen der Partner besser zu koordinieren und gegebenenfalls die Modalitäten ihrer Unterstützung zu überarbeiten, um die Auswirkungen auf Unternehmen, junge Menschen, Frauen, Handwerker und Arbeitssuchende zu maximieren.
Es geht also nicht darum, die Zahl der Projekte zu erhöhen, sondern sie besser auf eine gemeinsame Vision und klar definierte Prioritäten abzustimmen. Dieser Wille spiegelt einen neuen Ansatz bei der Steuerung wider: Das MPMEPE will seine Rolle als treibende Kraft voll und ganz wahrnehmen und dabei die Kohärenz zwischen seinen Strukturen, Projekten und Programmen sowie den Maßnahmen seiner Partner gewährleisten.
Der niederländische Botschafter hob seinerseits die entscheidende Rolle des Handwerks für die Wirtschaft vieler Länder hervor, insbesondere in den Niederlanden. Er zeigte sich erfreut darüber, dass sich auch Benin dieser Dynamik anschließt, indem es Unternehmern, KMU und Handwerkern in seiner Strategie zur wirtschaftlichen Entwicklung einen immer größeren Stellenwert einräumt.
Frau Awaou BACO begrüßte diese Zusammenarbeit und die beständige Unterstützung durch die Niederlande. Die Botschaft der Ministerin ist nun klar: eine stärkere Koordinierung, um Doppelarbeit zu vermeiden, Brücken zwischen den Programmen zu schlagen und sicherzustellen, dass jede Partnerschaft zu einem gemeinsamen Ziel beiträgt: professionellere, wettbewerbsfähigere und mehr Arbeitsplätze schaffende Unternehmen.
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