Frankreich/ In Sèvremoine leistet der Verein Familles rurales weiterhin Dienste für die Bevölkerung

Veröffentlicht am 09/06/2026 | La rédaction

Frankreich

Die Ortsgruppe von Saint-André-de-la-Marche, einer delegierten Gemeinde von Sèvremoine (Maine-et-Loire), hat am Freitag, den 29. Mai 2026, ihre Bilanz für das Jahr 2025 gezogen. Die Organisation steht mehr denn je weiterhin im Dienste der Einwohner, um ihnen zu helfen und Verbindungen zu schaffen.

Rund dreißig Personen waren am Freitag, den 29. Mai, im Freizeitraum von Saint-André-de-la-Marche, einer delegierten Gemeinde von Sèvremoine (Maine-et-Loire), anwesend, um die Bilanz 2025 der lokalen Aktionen von Familles rurales zu erfahren.

Der Verein beschäftigt zwölf Angestellte für die außerschulische Betreuung, die 256 Kinder aus 176 Familien betreut. Die Freizeitbetreuung empfing 100 Kinder aus 67 Familien an 19 Öffnungstagen und zwei Aufenthalten.

Es werden verschiedene Aktivitäten wie Blumenkunst, Nähen für Erwachsene und Junioren, Yoga für Erwachsene und Kinder angeboten, wobei die Mitgliederzahlen in all diesen Aktivitäten stabil bleiben. Die stellvertretende Bürgermeisterin Céline Bonnin lobte die Einbindung des Vereins in das Gemeindeleben und ermutigte zu Annäherungen: "Man kann mit Ihrem Verein, der viele Menschen erreicht, Projekte gemeinsam nutzen."

Eine Reflexion über die Ernährung

Der Verein hat ein Thema rund um die positive Ernährung mit Überlegungen zur Ernährung von morgen oder zu Essstörungen bei Kindern ins Leben gerufen. Es wurden verschiedene Aktionen in Partnerschaft mit einer Ernährungsberaterin, den Schulen, der Schulkantine und dem Sozialzentrum Indigo durchgeführt. Mehrere Höhepunkte - Spieleabend, Treffen mit einer Ernährungsberaterin, Gartenworkshop - wurden von rund 20 Familien besucht. Der letzte war der Besuch des Bauernhofs Le petit Lérot in Le Longeron, um den Bewohnern die lokalen Erzeuger näher zu bringen und ihnen zu helfen, ihre Produkte besser auszuwählen und besser zu essen.

Blutspende

Familles rurales betreibt dank des Engagements von zehn Freiwilligen auch drei Blutspendetermine pro Jahr, "um einen konkreten Beitrag zur Deckung des ständigen Bedarfs an Blutprodukten zu leisten. Jede Spende kann Leben retten", betonen die Freiwilligen.

Bei jeder Blutspendeaktion kommen mindestens 80 Personen. Die Organisation weist darauf hin, dass kürzlich ein Haus für Plasmaspenden in Cholet eröffnet wurde, um den steigenden Bedarf an Medikamenten aus Plasma zu decken. Die nächste Sammlung in Saint-André findet am 10. November statt. Anmeldung unter: dondesang.efs.sante.fr

Quelle: www.ouest-france.fr/


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