Kanada/Gateway Casinos erhält Unterstützung von der Stadt Greater Sudbury

Veröffentlicht am 13/08/2026 | La rédaction

Kanada

Der Stadtrat von Sudbury hat die beiden Anträge von Gateway Casinos genehmigt, in denen das Unternehmen um finanzielle Unterstützung für den Bau einer Kreuzung und einer Straße gebeten hatte. Die Stadträte stimmten am Dienstag für eine Empfehlung der Stadtverwaltung, wonach die Stadt zustimmt, Gateway Casinos eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 5,6 Millionen Dollar zur Finanzierung der Straßenbauarbeiten zu gewähren.

Der Stadtrat stimmte diesem Vorschlag zu, mit der Änderung, dass die künftigen Glücksspieleinnahmen des Casinos zur Aufstockung der Stadtkasse verwendet werden sollen, damit keine Auswirkungen auf die Erhebung der Gemeindesteuern entstehen.

Gateway Casinos, das derzeit ein Casino auf der ehemaligen Pferderennbahn Sudbury Downs in Azilda betreibt, plant den Bau eines neuen, 60 000 Quadratfuß großen Casinos auf einem 19 Acres großen Grundstück, das früher als Kingsway Entertainment District bekannt war.

In einem Bericht an den Stadtrat wies die Stadtverwaltung darauf hin, dass Gateway die Genehmigung einer vorläufigen Finanzierungsvereinbarung für den Bau einer Ampelkreuzung beantragt habe, die den Zugang zum Grundstück ermöglichen soll.

Gateway schlägt vor, die Arbeiten im Voraus zu bezahlen, und nach deren Fertigstellung würde das Unternehmen von der Stadt in Höhe von 96,3 % der förderfähigen Baukosten bis zu einem Höchstbetrag von 3,035 Millionen Dollar erstattet, zuzüglich weiterer 357 548 Dollar in Form von  Erschließungsabgaben .

Gateway beantragte außerdem bei der Stadt bis zu 2,255 Millionen Dollar an  Erschließungsabgaben-Gutschriften  für etwa 100 Meter einer geplanten Zufahrtsstraße, die das Unternehmen „Rue  A “ nennt.

Regionale Entwicklung

Die Stadtverwaltung betont, dass die Straße und die Kreuzung Vorteile über das Casino hinaus mit sich bringen würden, darunter den Zugang zu  zukünftigen Beschäftigungsgebieten , und die langfristige Entwicklung der Region fördern würden.

Stadtrat René Lapierre ist der Ansicht, dass es sich hierbei auch um eine Sicherheitsfrage handelt.

 „Das bedeutet zwar zunächst Kosten für uns, aber das Wichtigste ist die Sicherheit. An dieser Stelle gibt es bereits vier Fahrspuren, und ich halte es nicht für klug, dort nicht sofort eine vollwertige Kreuzung einzurichten“, erklärt er.

Stadträtin Pauline Fortin ist ihrerseits der Meinung, dass es besser sei, das Projekt jetzt voranzutreiben.

 Ich denke, es ist unvermeidlich, dass wir diese Ampeln irgendwann brauchen werden, sei es jetzt oder später. Ich mache mir Sorgen um die Sicherheit der Autofahrer, die ein- und ausfahren, sowie um die Geschwindigkeit der Fahrzeuge und das Verkehrsaufkommen. Es ist sehr viel los. Ich halte es für sinnvoll, dies jetzt zu tun“, erklärt sie.

Quelle: ici.radio-canada.ca/


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