27. Internationales Städtebau-Treffen von APÉRAU

Veröffentlicht am 06/05/2026 | La rédaction

Die Association pour la Promotion de l'Enseignement et de la Recherche en Aménagement et Urbanisme (APERAU), ein Mitgliedsnetzwerk der Agence Universitaire de la Francophonie (AUF), organisiert die 27. Rencontres Internationales d'Urbanisme (RIU) vom 9. bis 11. Juni 2026 in Frankreich.

Diese wissenschaftliche Veranstaltung findet an der Universität Toulouse-Jean Jaurès in Frankreich statt. Sie wird sich mit dem Thema''Der sozial-ökologische Übergang der Städte und Gebiete angesichts der Nutzungen'' befassen. Experten aus Wissenschaft, Akademie und Praxis der Stadtplanung und nachhaltigen Entwicklung werden über die zeitgenössischen städtebaulichen Herausforderungen der Stadt- und Gebietsplanung diskutieren.

Die Internationalen Städtebaukonferenzen von APERAU wollen die Rolle der Nutzungen und Praktiken, also der Nutzer und Bewohner, im sozial-ökologischen Übergang der Städte und Gebiete analysieren. Insbesondere soll die Interaktion dieser Akteure mit den Werkzeugen und Akteuren der Stadt- und Raumplanung untersucht werden.

Programm der RIU

  • 9. Juni: Doktoranden-Treffen der APERAU rund um das Thema 2026.
  • 10. und 11. Juni: Kolloquium rund um die Schwerpunkte, die sich mit den Rollen der Nutzungen der Stadt und der Gebiete als Motoren oder Bremsen der sozial-ökologischen Übergänge befassen werden; mit ihren Interaktionen mit den Umgebungen und somit dem Leben; und mit ihrem Platz in der Politik und den städtischen Projekten.

Erfahren Sie mehr über die IRU 2026.

Die Themen des Kolloquiums

Das Kolloquium 2026 wird, wie bei den letzten Ausgaben, die Fragen rund um den sozial-ökologischen Übergang von Städten und Gebieten anhand von vier thematischen Schwerpunkten weiterführen:

  1. Den Übergang durch die Nutzung gestalten
  2. Wenn sich die Nutzungen den Übergängen widersetzen
  3. Die Nutzungen der Stadt in Wechselwirkung mit den Umgebungen
  4. Nutzung in der Stadtpolitik und in Projekten zur Förderung von Übergängen.

Quelle: www.auf.org/


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